Andyklein’s Weblog

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Karriere-Community´s (StudiVZ/Xing) Mai 14, 2009

Einsortiert unter: Winf — andyklein @ 6:23 am

 

StudiVz 

 Beschreibung:  Gemeinschaftsportal bzw. Online  Kontaktnetzwerk Eigentümer: Verlagsgruppe Holtzbrinck Urheber: Dennis Bemmann, Ehssan Dariani Erschienen: 11. November 2005

KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER  GESCHICHTE

2005 wurde StudiVZ gegründet 2007 startet SchülerVZ  2008 wird MeinVZ für die Benutzer eröffnet die   ihr Studium bereits absolviert haben!

 FUNKTIONEN

Funktionen wie  ‚Profil erstellen‘  ‚Gruscheln‘ ‚Foto – Tagging‘ und der ‚Plauderkasten‘ sind sehr der  amerikanischen  Webcommunity Facebook  nachempfunden.

 

XING

XING – DAS BUSINESS ­ NETZWERK Europäischer Marktführer im Bereich Business  22.000 Expertengruppen Versprechen: Wachstum, Sicherheit und Stabilität  durch kontinuierliche Weiterbildung

ABOUT XING´

Über 7 Millionen Geschäftsleute und Berufstätige nutzen das globale Business-Netzwerk XING in 16 Sprachen für Geschäft, Beruf und Karriere. Mit maßgeschneiderten Networking-Funktionen und Services fördert XING die Vernetzung und professionelle Kontaktpflege.

Darüber hinaus macht XING die Verbindungen zwischen Menschen sichtbar – eine unschlagbare Ressource um wertvolle Kontakte zu generieren.

 

The Internet Januar 8, 2009

Einsortiert unter: Uncategorized — andyklein @ 10:02 am

Technische Formulation “Internet“: Das Internet ist eine Plattform unabhängige, weltweite Verknüpfung von Computern.
Plattform unabhängig beudeutet, dass das Betriebssystem keine Rolle spielt.

Wenn eine Nachricht vom Sender zum Empfänger gelangen soll, und die direkte Verbindung unterbrochen ist, dann erreicht man den Weg trotzdem über Umwege (Andere Server [Computer]) um zum Empfänger gelangen.
Vom Server kann man nicht auf das Internet zugreifen. Er bietet Services (Dienste) an. Der Client (Kunde) nimmt die Dienste in Anspruch.

Das Internet besteht aus mehreren Diensten:

  • www (surfen): Programm ist dabei der Browser (Internet Explorer, Firefox, Safari, …) Sie sprechen http.
  • E-Mail: E-Mail-Client (Outlook) Sie sprechen pop (post office protocol).
  • FTP: FTP-Client (FileZilla) dient zur Datenübertragung. Daten werden von einem Server geholt. Sie sprechen ftp (file transfer protocol)

Eine Website ist ein Ordner mit Text, html, Bild, Video, und anderen Datein. Webspace braucht man um Seiten darzustellen und um sie zu veröffentlichen. Webspace sind auf Providern. Provider ist eine Firma die Server betreibt und dadurch Webdienste anbietet.

 

Create a Website & Google (epic) Januar 8, 2009

Einsortiert unter: Uncategorized — andyklein @ 9:57 am
Für den Aufbau einer Website benötigt man:
Javaskript = Interaktion
CSS = Gestaltung
HTML = Inhalt

statische Websiten:

werden angezeigt, wie sie programmiert wurden

dynamische Websiten:

Inhalt & Gestaltung werden getrennt programmiert und erst beim Aufruf der Seite im Browser zusammengefügt. (zB Szene1) on the fly (Website wird auf dem Weg zu unserem Computer erst angezeigt) Die Daten werden zusammen gesucht und nach Abruf an den Computer geliefert.

Google Epic

Film: http://media.aperto.de/google_epic2015_de.html

Lässt ernsthaft zum Nachdenken anregen, und wirft einige gerechtfertigte Fragen auf.

wie zB: Warum wird nichts an dem starken Monopol den Google hält getan?

Zusammenfassend wünsche Ich mir das ein nicht so schlimmer Fall eintritt.

 

 

Creative Commons & Lizenzen Dezember 11, 2008

Einsortiert unter: Uncategorized — andyklein @ 7:03 am

Creative Commons

(im Englischen, „schöpferisches Gemeingut) ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die im Internet verschiedene Standard-Lizenzverträge veröffentlicht, mittels derer Autoren an ihren Werken, wie zum Beispiel Texten, Bildern, Musikstücken usw. der Öffentlichkeit Nutzungsrechte einräumen können. Anders als etwa die von der Freie-Software-Gemeinde bekannte GPL sind diese Lizenzen jedoch nicht auf einen einzelnen Werkstyp zugeschnitten, sondern für beliebige Werke anwendbar. Ferner gibt es eine starke Abstufung der Freiheitsgrade: von Lizenzen, die sich kaum vom völligen Vorbehalt der Rechte unterscheiden, bis hin zu Lizenzen, die das Werk in die Public Domain stellen, das heißt, bei denen auf das Urheberrecht so weit wie möglich verzichtet wird.

 

Das Grundprinzip

Idee, Prinzip und Konzept von Creative Commons wurden 2001 in den USA entwickelt, maßgeblich von Lawrence Lessig, Rechtsprofessor an der Stanford Law School. Den traditionellen eher restriktiven Urheberrechten wird ein Modell gegenüber gestellt, das sich an den Grundwerten von Offenheit und Teilhabe orientiert. Kreativen, Kultur- und Medienschaffenden sowie Wissenschaftlern wird damit ein Werkzeug zur Verfügung gestellt, um selbst bestimmen zu können, was sie mit ihren Werken machen und wie sie diese verwerten wollen.

Es kann Konflikte geben nämlich dann wenn das Bild die berechtigten Interessen der abgebildeten Person verletzt.

 

Verschiedene Lizenzen

by

Namensnennung

by-sa

Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

by-nd

Namensnennung, keine Bearbeitung

 

by-nc

Namensnennung, nicht kommerziell

by-nc-sa

Namensnennung, nicht kommerziell, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

 

by-nc-nd

Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung

 

Social Bookmarking & Mr.Wong Oktober 16, 2008

Einsortiert unter: Winf — andyklein @ 9:17 am
Tags:

Unter Social Bookmarking versteht man das Ablegen, Verschlagworten und Kategorisieren von Favoriten im Web, also ähnlich wie das Ablegen von Favoriten im Browser.

Der Vorteil hierbei ist der weltweite Zugriff auf seine Favoriten (Bookmarks), unabhängig vom lokalen Rechner. Die soziale Komponente hierbei besteht in der Tatsache, dass die eigenen Bookmarks mit den anderen Nutzern geteilt werden können.

Hier ein Beispiel Video aus meiner Quelle: www.youtube.com

http://www.youtube.com/v/x66lV7GOcNU&hl=de&fs=1″></param><param

 

Instant Messenger & Web 2.0 Oktober 16, 2008

Einsortiert unter: Winf — andyklein @ 6:09 am
Tags: , ,

Was ist ein Instant Messenger?

Instant Messaging (englisch für „sofortige Nachrichtenübermittlung“) oder Nachrichtensofortversand ist eine Kommunikationsmethode, bei der sich zwei oder mehr Teilnehmer per Textnachrichten unterhalten (genannt chatten). Dabei geschieht die Übertragung im Push-Verfahren, so dass die Nachrichten unmittelbar beim Empfänger ankommen. Die Teilnehmer müssen dazu mit einem Computerprogramm über ein Netzwerk wie das Internet direkt oder über einen Server miteinander verbunden sein. Viele Clients unterstützen zusätzlich die Übertragung von Dateien und Audio- und Video-Streams.

Quelle: www.wikipedia.com

Meistbenutzte Inst.-Messenger

MSN Messenger

Yahoo

ICQ

Google Talk

Skype

QQ

Xfire

Meebo

 Web 2.0

Web 2.0 steht für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, speziell des WWW.

Der Begriff „Web 2.0“ bezieht sich weniger auf spezifische Technologien oder Innovationen, sondern primär auf eine veränderte Nutzung und Wahrnehmung des Internets. Hauptaspekt: Benutzer erstellen und bearbeiten Inhalte in quantitativ und qualitativ entscheidendem Maße selbst. Maßgebliche Inhalte werden nicht mehr nur zentralisiert von großen Medienunternehmen erstellt und über das Internet verbreitet, sondern auch von einer Vielzahl von Individuen, die sich mit Hilfe sozialer Software zusätzlich untereinander vernetzen.

Quelle:www.wikipedia.com

 

Willkommen in meinem Blog! September 18, 2008

Einsortiert unter: Winf — andyklein @ 6:17 am
Tags: ,

Ich verspreche in Zukunft im Winf-Unterricht bei Herrn Prof. Piaty gut aufzupassen und meine Lernerfolge in diesem Blog zu dokumentieren.

 

 
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